Etappe 1 – Vom Naivasha-See zum Earth Camp
Start am frühen Morgen vom Fisherman’s Camp Restaurant, Moi S Lake Rd, Naivasha, Kenia. Nach 5,4 km liegt das Elsa Gate vor einem. Wer online kein Ticket gebucht hat, kann es hier vor Ort tun.
Dann geht es durch den wunderschönen Hell’s Gate Nationalpark. Einige Wildtiere sind ganz in der Nähe zu beobachten. Wer mag, kann die Radtour im Earth Camp ausklingen lassen (ggf. vorher anrufen ob geöffnet ist).
Etappe 2 – Earth Camp Eburru-Wald zum Soysambu-Naturschutzgebiet
Nach Eburru geht es recht steil und lange bergauf. Belohnt wird man dann durch die Fahrt durch den Eburruwald. Um sicher zu gehen, dass das Ausgangstor in Richtung Elementaita offen ist, ist es sinnvoll sich vorher bei den Rangern anzumelden. Die Fahrt durch den Soysambu Park ist teuer, lohnt sich jedoch sehr.
Etappe 3 – Soysambu zum Maili Saba Camp
Es geht mal wieder steil und länger bergauf in die Berge, gefolgt von einer tollen Abfahrt. Das Camp liegt am Rande des Menengai-Kraters. Wunderschöne Ausblicke bieten sich.
Etappe 4 – Maili Saba Camp nach Mogotio
Recht entspannte Tour, welche fast auf dem Äquator endet. Der Campingplatz beinhaltet auch kleine Hütten (Bandas).
Etappe 5 – Mogotio nach Tenges
Die erste Stunde rollt es leicht. Dann folgt ein kräftezehrender Aufstieg. Es geht über die „Gottesbrücke“. Steile Abhänge und wunderschöne Aussichten belohnen die Anstrengung. Der Grabenbruch (Rift Valley) und das Kerio-Tal bieten erstklassige Panoramen. Es folgen ein Down- und ein Uphill, die es in sich haben! In Tenges gibt es ein einfaches Camp mit tollem Blick auf das Rift Valley.
Etappe 6 – Tenges nach Marigat
Hier verlasse ich die Route der Kenya Bike Odyssey.
Es geht östlich an Kabernet vorbei nach Marigat. In der Ferne ist der Baringosee zu sehen. Mit dem Kleinbus und Bus geht es zurück nach Nairobi.