• Wirkliches Urvertrauen zwischen Mutter und Baby

Urvertrauen – Selbstvertrauen

Das Vertrauen in sich und andere stärken

Urvertrauen eines Babys

Urvertrauen

Ein Geschenk des Himmels

Aus psychologischer Sicht:

  • Urvertrauen ist die emotionale Sicherheit, die ein Neugeborenes bzw. Baby in den ersten Lebensmonaten entwickelt
  • Das Kleinkind entwickelt, dadurch, dass es Menschen bedingungslos vertrauen kann, positive Grundgefühle oder besser gesagt: „Urvertrauen“
  • Persönliche Bedürfnisse des jungen Erdlings werden liebevoll befriedigt

Liebevoll dasein

schafft Selbstbewusstsein

Völliges Vertrauen wird in den ersten Lebensmonaten erworben.

Werden alle persönlichen Bedürfnisse in den ersten Lebensjahren gut erfüllt, so kann sich eine gesunde Psyche, ein Urvertrauen entwickeln. In der Regel sind die wichtigsten Bezugspersonen Mama und Papa.

Wichtige Bedürfnisse des Nachwuchses:

  • Liebe
  • Nähe
  • Körperkontakt
  • Geborgenheit
  • Lachen
  • Ansprache
  • Nahrung
  • Kleidung
  • Ein Dach über dem Kopf

Misstrauen

Alleinsein schaft Misstrauen

Misstrauen wird ebenfalls in den ersten Lebensjahren erworben

Mögliche Ursachen für frühkindlich erworbenes Misstrauen:

  • Alleinsein – zum Beispiel nachts allein im eigenen Zimmer schlafen
  • Ablehnung der Eltern
  • Bezugspersonen nehmen sich nicht genug Zeit
  • Vernachlässigung
  • Misshandlung
  • Aggressivität
  • Nicht wahrgenommen werden

Urvertrauen versus Misstrauen

Die Frage ist, was überwiegt?

Auf jedem Lebensweg erleben wir sowohl Misstrauen als auch Urvertrauen

Wirkliches Vertrauen entsteht hauptsächlich in den ersten Lebensjahren. Überwiegt es deutlich in Bezug zum Misstrauen, so steht einer gesunden Psyche dem Urvertrauen nichts im Wege. Ein stabiles Fundament wurde errichtet.

Bindung – Bindungsähigkeit

Bindungen sind lebenswichtig

Bindungen oder Nicht-Bindungen entstehen ebenfalls in den ersten Lebensjahren

Ist eine harmonische Beziehung zwischen dem Neugeborenen und der Bezugsperson –  zumeist die Mutter – unterbrochen, so kann sich dies auf die Bindungsfähigkeit des neuen Erdlings auswirken. Das Urvertrauen wird nicht oder nicht ausreichend erworben.

Daraufhin kann sich ein Gefühl des „Nichtgeliebtseins“ entwickeln oder ein Gefühl von „Allein in der Welt zu sein“.

Mögliche Ursachen

  • Frühgeburt → Trennung von Mutter und Kind → Brutkasten
  • Tod der Mutter oder der Bezugspersonen
  • Heimaufenthalt
  • Krankenhausaufenthalt
  • Krieg
  • Schwere Traumata

Hypnose

Während der Trance können vorhandene Ressourcen gestärkt werden. Erkenntnisse von damals können gewinnbringend für das Leben heute verwendet werden. Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein werden gestärkt.

Einen Teil an Vertrauen kann man sich selber schenken.

Die Hypnose-Technik für das Unterbewusstsein lautet:

  • Selbstwahrnehmung
  • Selbstwertschätzung
  • Selbstliebe

Ganz ehrlich… wer kann davon schon genug haben?

Kurt Tepperwein

Erst wenn das Samenkorn nicht mehr daran festhält zu bleiben, was es ist, kann es werden, was es sein soll: eine Pflanze.

Erst wenn die Raupe stirbt, wird der Schmetterling geboren.

Das Spiel des Lebens beruht auf ständiger Transformation, die nur durch Loslassen und Hingabe möglich wird.