Goldene Regel der jeweiligen Weltreligion

Eine – Goldene Regel – kommt selten allein

Buddhismus

Ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, soll es auch nicht für ihn sein; und ein Zustand, der nicht angenehm oder erfreulich für mich ist, wie kann ich ihn einem anderen zumuten?

Chinesische Religion

Was du selbst nicht wünscht, das tue auch nicht anderen Menschen an.

Christentum

Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso.

Hinduismus

Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral.

Islam

Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht.

Jainismus

Gleichgültig gegenüber weltlichen Dingen sollte der Mensch wandeln und alle Geschöpfe in der Welt behandeln, wie er selbst behandelt sein möchte.

Sikhismus

Ich bin ein Fremder für niemanden und niemand ist ein Fremder für mich.

Taoismus

Betrachte den Gewinn deines Nachbarn als deinen Gewinn und seinen Verlust als deinen Verlust.

Zarathustrismus

Tue anderen nicht an, was dir schadet!

Goldener Sprachgebrauch

Etwas Wahrheit ist wohl immer dran

Goldene Sprichwörter

  • Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.
  • Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.